La Source

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Maira
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Beitrag von Maira » So 1. Dez 2019, 19:57

Hallo, da habe ich mich in ein Stück verliebt....
Da es grade abgeschrieben wird um es besser kennen zu lernen,
gibt es zum Üben ein paar Tips wie man sich das Leben damit leichter
machen kann?
Locker bleiben, ja, mit was fange ich am Besten an?
Eigentlich ist das dem Klanggewebe nicht unähnlich.
Geht das hier auch so?
Danke für eure Hilfe, Maira
Mach doch , was Du willst. Ich mach auch , was ich will.
Aber ich mach das wirklich.

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Re: La Source

Beitrag von rezia » So 1. Dez 2019, 23:57

Hasselmans oder Zabel?

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Re: La Source

Beitrag von Maira » Mo 2. Dez 2019, 11:05

Hasselmanns.
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Re: La Source

Beitrag von rezia » Mo 2. Dez 2019, 16:54

oh ich hab mich ebenfalls in dieses Stück verliebt...vor etwa 1 Jahr hab ich angefangen es zu lernen. Für dich, Maira, sollte es eigentlich kein Problem sein. Hast du eine DPH? Bei mir war die Tatsache dass ich nur eine Einfachpedalharfe habe, das grösste Hindernis. Musste es leider an mehrehre Stellen umschreiben und "Tirolerharfentauglich " machen. Und natürlich fehlen ein paar bass Saiten. Und das schöne Glissando am Ende geht leider auch nicht. Am Anfang hab ich mit Akkorde geübt um die Handstellung zu verinnerlichen, später mit den Arpeggios. Es wird nie langweilig la Source zu üben weil es so schön ist....

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Re: La Source

Beitrag von ralf » Mo 2. Dez 2019, 18:16

Maira hat geschrieben:
So 1. Dez 2019, 19:57
gibt es zum Üben ein paar Tips wie man sich das Leben damit leichter
machen kann?
Locker bleiben, ja, mit was fange ich am Besten an?
Schritt 1: Abwärts-Arpeggios üben, bis der Arzt kommt.
Schritt 2: Doppelpedalharfe einsetzen. Für die - und nur die - wurde das Stück geschrieben. Weglassen geht natürlich immer, aber m. E. bleibt dann zu wenig vom Original übrig. Es wirkt ja gerade durch die grandiosen Harmoniewechsel und Glissandi.

Gruß,
Ralf

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Re: La Source

Beitrag von Maira » Di 3. Dez 2019, 13:19

Nun, danke euch, ich habe ebenfalls ,,nur" eine EPH zur Verfügung.
Aber ich guck mal was geht.
Bin beim Abschreiben eben auf Seite 3.
Mir fällt auf daß da NICHT alle Pedalierungen dabei stehen.
Aber macht nix, ich schreibe sie dazu.
Und ja, üben bis der Arzt kommt....... :_tongue_:

( Wenns nur nicht so schön wäre... :_rolleyes_: )
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Re: La Source

Beitrag von Maira » Di 3. Dez 2019, 17:05

Das macht es jetzt auch nicht einfacher.
Ich habe eine Version aus dem freien Markt.
ein Herr Mike Magatan hat das wohl für MuseScore im Sinne der Firma abgeschrieben und eingestellt.
Nun fehlen jedoch ne Menge Pedalangaben. Gut, die kann man aus den Noten herauslesen.
Nun frage ich mich ob der Rest richtig ist.
In Takt 51 gibt er Eb in Klammern an und im 4. 8tel steht geschrieben d , f , dis' , c
was bei 32 teln für mich nicht klar ersichtlich ist.
In Takt 81 ist es auch merkwürdig. Die Eb im Bass sollen über 2 Takte klingen,
im 4.8tel sind 2x e und im 5.8tel ein Eb. Die Eb im Bass werden dann per Pedalglissando
mit nach E und dann nach Eb gebracht? Gibt es in diesem Stück gewollte Pedalglissandi?
Hat da jemand Erfahrung mit diesen Noten?
Oder habt ihr alle Noten im Laden gekauft?
( Oder sollte ich jemanden fragen der das schon unterrichtet hat?)
(( Ich wollte das doch nur mal ausprobieren ob das nicht doch machbar wäre.... :_rolleyes_: )
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Re: La Source

Beitrag von BrianBoruXX » So 8. Dez 2019, 08:02

In französischen Werken (alternativ Noten französischer Verlage) werden nur die wichtigsten Pedale eingetragen.
Diese Verlage sind sich darüber bewusst, dass Pedalfolgen durchaus individuell sein können.

Ich bevorzuge deshalb französische Noten.

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Re: La Source

Beitrag von BrianBoruXX » So 8. Dez 2019, 08:04

Maira:

Das sind enharmonische Verwechslungen.

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Re: La Source

Beitrag von Maira » So 8. Dez 2019, 13:57

Da habe ich auch schon drüber nachgedacht:
Das D nach Db stimmen und wenn das D# dran ist einfach Eb spielen.
Somit könnte ich alle 3 Halbtöne dabeihaben.
Nur wenn dann Eb, E und E# kommt dann geht das nicht mehr.
Na ja, ich schreib noch 'n paar Seiten ab, mal sehen was noch kommt :_grin_:
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