Über „Ahornholz …genormte Saitenabstände“ und anderen Unsinn

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Ladev
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Re: Über „Ahornholz …genormte Saitenabstände“ und anderen Un

Beitrag von Ladev » Mi 13. Nov 2013, 00:45

Schade :_cry_:
Aber du hast leider Recht.

Oliver

Re: Über „Ahornholz …genormte Saitenabstände“ und anderen Un

Beitrag von Oliver » Mi 13. Nov 2013, 03:55

Hallo Bernhard,

ja, sehr schade das. Da wird eine Diskussion begonnen - sehr sachlich - auch in den ersten Folgebeiträgen und dann entgleitet es auf die emotionale Schiene und eine vernünftige Diskussion ist nicht mehr möglich. Andererseits zeigt es jedoch auch, dass es diejenigen trifft; und wenn es jemanden trifft, dann betrifft es einen auch. Ansonsten würden sie sich nicht persönlich angesprochen fühlen, könnten ihre Emotionen außen vor lassen und die Thematik sachlich diskutieren.

Letztlich spiegelt es einen Trend unserer Zeit wider. Ähnliches findet man in sog. Talkshows, die täglich über die Bildschirme flimmern. Aber die Menschen scheinen es zu lieben, ansonsten würde niemand hingehen und niemand hinsehen.

Viele Grüße
Oliver

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DS aus MOD
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Re: Über „Ahornholz …genormte Saitenabstände“ und anderen Un

Beitrag von DS aus MOD » Mi 13. Nov 2013, 08:06

Bernhard hat geschrieben:Warum muß denn jeder Beitrag so verkorkst werden ??
Möglicherweise gibt es da drei ( oder noch mehr ) Deutungen:
Es liegt am Thema.
Es liegt am Schreiber ( wie er z.B. im Thema seine persönliche Meinung zum Ausdruck bringt ).
Es liegt am Forum ( der verschiedenartigen Ernsthaftigkeit seiner sich äußernden Mitglieder ).

Vielleicht von jedem etwas :_huh_: oder doch noch mehr ?

Dieter
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Harfenjule
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Re: Über „Ahornholz …genormte Saitenabstände“ und anderen Un

Beitrag von Harfenjule » Mi 13. Nov 2013, 16:27

Das finde ich jetzt wieder interessant: ich las aus den Beiträgen von DS aus MOD keine Antipathien heraus. Sie waren - rein objektiv gesehen - sogar sachlicher und weniger emotionalisiert als z.B. das Eingangsposting.
Und Oliver, der in diesem Thread als erstes einen sinnfreien Beitrag (von wegen Kuchen und so) schrieb, ist auch gleich mit dabei, wenn es darum geht, zu lamentieren, dass hier eine (pseudosachliche) Diskussion "verkorkst" würde...
Faszinierend auch immer wieder, dass manche sich herausnehmen wollen, andere bewerten zu dürfen, aber sobald es um die eigene Bewertung durch andere Personen geht, wird sofort von Rufschädigung oder Schlimmerem gesprochen.


Nun darf man sich also zurücklehnen und warten, wann dieser Thread geschlossen und gelöscht wird... :_wink_:

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DS aus MOD
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Re: Über „Ahornholz …genormte Saitenabstände“ und anderen Un

Beitrag von DS aus MOD » Mi 13. Nov 2013, 16:55

Bernhard hat geschrieben:Seit Jahren hängst Du wie eine Klette an meinen Beiträgen um jedes mal Deine Antisympathie auf meine Person zum Ausdruck zu bringen.
Du bist da so was von erschreckend Kalkulierbar... Da muss ein geregelter Automatismus ablaufen. Ehrlich, dass ist Langweilig ! Aber, das ist er eben der DS aus MOD...mit seinen Beiträgen.....ich kann Dich gut so lassen.
Oh Bernhard, jetzt hast Du aber einen rausgelassen.

Ich habe mir gerade mal die Mühe gemacht, nochmals meine Beiträge zu diesem Thema nachzulesen. Oh je oh je, was muß ich doch für ein rotes Tuch für Dich sein, obwohl ich schon ewig nicht mehr auf Deine Kundgebungen reagiert habe.
Die Mühe mach´ ich mir aber jetzt nicht, nachzulesen, wann ich auf Deine Beiträge reagiert habe und wann nicht. Von wegen der Klette.
In Einem hast Du allerdings recht: Ich bin so wie ich bin!
Ich nehme aber an, das gilt auch für Dich: Du bist so wie Du bist! Oder bist Du vielleicht anders und bist gar nicht Du :_huh_:

Bei Deinen ständigen Sticheleien gegen Industrieharfen sehe ich schon irgendwie persönliche Dinge innendrin und nicht außen vor.
Und da kann ich nicht stillhalten, wenn einer unter dem Deckmantel der Aufklärung seinen persönlichen Frust ablässt, ob im, am oder um den Ahorn herum.
So bin ich halt, aber diesmal war ich doch wirklich und ganz richtig harmlos.

Was kann man daraus lernen :_huh_:
Dieter = Dieter + und + Bernhard = Bernhard ==>> and they never will be friends, not even on facebook :_cheesy_:
Ich bin doch nicht beklappt :_smile_:

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Re: Über „Ahornholz …genormte Saitenabstände“ und anderen Un

Beitrag von Jonny Robels » Mi 13. Nov 2013, 17:35

Harfenjule hat geschrieben:Das finde ich jetzt wieder interessant: ich las aus den Beiträgen von DS aus MOD keine Antipathien heraus.
Dann lies mal über die letzten Jahre nach... mir war das irgendwann schon aufgefallen, daß DS ständig bemüht war Bernhards Beiträge subtil zu zerfleischen. Es kommt mir mittlerweile sogar fast ein bischen krankhaft vor. Wie der kleine Hund in unserer Nachbarschaft, der immer bellt wenn der Bern...äh, Postbote vorbei geht... :_rolleyes_:
LAAAANGWEILIG!!!
Nebenbei: ich baue auch gelegentlich Harfen(nicht gewerblich), habe viele Industrieharfen gespielt und und verstehe was Bernhard meint; man muß aber nicht dieselben Schlüsse ziehen.
Ansonsten empfinde ich Bernhards technische Hintergrundbeiträge als Bereicherung.

Grüße an fast jeden
Jonny

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Re: Über „Ahornholz …genormte Saitenabstände“ und anderen Un

Beitrag von HelmutH » Mi 13. Nov 2013, 17:39

Bernhard hat geschrieben:Warum muß denn jeder Beitrag so verkorkst werden ??
Das motiviert nicht...und man hat den Eindruck, es interessiert auch nicht.
Ich wollte noch einen Beitrag schreiben über die Verwendung von Nanotechnologie bei der Saitenherstellung.
Da ich mir aber vorstellen kann was dann da kommt, lass ich es lieber.

Grüße
Dass es nicht interessiert, glaube ich nicht.
Aber was mich wirklich nicht interessiert und was Beiträge "verkorkst", sind solche persönlichen Auseinandersetzungen.
Die dürfen natürlich sein, aber - Kinder, könnt ihr das nicht untereinander direkt abmachen?
Wer freilich gern eine Schaubühne hat ...
Das Internet enthemmt da ja auch.

Gruß
Helmut

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Re: Über „Ahornholz …genormte Saitenabstände“ und anderen Un

Beitrag von DS aus MOD » Mi 13. Nov 2013, 20:09

Liebe Capella,
wo auch immer Du bist, es scheint mir ratsam, von Deiner Seite aus diesen entgleisenden Thread zu beenden.

Ich bin ja durchaus bekannt dafür, daß ich unverhohlen meine Meinung sage, auch wenn ich damit jemanden auf die Füße trete.
Wenn mir jemand, dem auch nix besseres als
Jonny Robels hat geschrieben:Harfe in Aspik? GLIBBER!!! :_grin_:
als konstruktiver Beitrag einfällt, sich über mich wie folgt äußert
Jonny Robels hat geschrieben:Es kommt mir mittlerweile sogar fast ein bischen krankhaft vor.
so fordert er mich geradezu heraus.

Ich habe nämlich noch einen Grundsatz: "gekniffen wird vor nix! Wer mit mir Ärger haben will, braucht es mir nur zu sagen, bekommt er sofort"
Letzteres Zitat fasse ich somit als solch eine Herausforderung auf.

Besser für alle ( auch für mich ) es kommt nicht dazu, daß ich mich dazu hinreißen lasse, mich über den Urheber letzteren Zitates zu äußern.
Gruß
Dieter
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Re: Über „Ahornholz …genormte Saitenabstände“ und anderen Un

Beitrag von derMirko » Mi 13. Nov 2013, 20:32

@Bernhard: ungeachtet des aktuell leider unangemessen vollgemüllten Diskussionsfadens - danke für den ersten Beitrag! Dieser regt sicherlich den ein oder anderen beim Kauf einer Harfe zum Denken an.

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Re: Über „Ahornholz …genormte Saitenabstände“ und anderen Un

Beitrag von Doris » Mi 13. Nov 2013, 20:43

... da war derMirko schneller :_smile_: .

@ Bernhard:
Ich möchte mich ebenfalls für den informativen Artikel bedanken. Für mich derzeit nicht relevant, aber für die ferne Zukunft - wer kann das sagen. Dann würde ich die Suchfunktion bemühen und sehr dankbar für die gesammelten Informationen sein (wie in einem anderen Zusammenhang schon geschehen).

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