#ScientistsForFuture #FridaysForFuture #HarpistsForFuture

Hat gar nix mit Harfen zu tun, aber du willst es trotzdem unbedingt loswerden? Dann mal los.
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Der Juergen
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Re: #ScientistsForFuture #FridaysForFuture #HarpistsForFuture

Beitrag von Der Juergen »

Saitenwickler hat geschrieben: So 17. Mär 2019, 17:57Ob die Kiddies jetzt wirklich alle ihre Smartphones abschalten und als Vorbild ab jetzt statt Eltern-Taxi, Auslandssemester und Billigkleidung von H&M, tatsächlich Öko leben, wage ich auch mal zu bezweifeln.


Das ist leider das Problem, nicht »die Kiddies« oder welche »die« auch immer, auf die man mit dem Finger zeigt, sind gemeint …

Es sind immer drei Finger, die dabei auf einen selbst gerichtet sind, um einen alten Spruch des Ex-Bundespräsidenten Heinemann zu entlehnen!

Wir, du und ich, sind die, die ihr Hirn einschalten sollten und ihr Verhalten verbessern, »die Kiddies« machen schon ihr Ding.

Beispielsweise hat die Pressekonferenz mit den Wissenschaftler/inne/n infolge der Schulstreiks stattgefunden, und vielleicht hat sogar die lächerliche Bemerkung des FDP-Lindner genau das Gegenteil bewirkt.

Und: Defätismus führt leider nie weiter. :_wink_:
Zuletzt geändert von Der Juergen am So 17. Mär 2019, 21:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: #ScientistsForFuture #FridaysForFuture #HarpistsForFuture

Beitrag von Azurit »

...ich klammer mich ja immernoch an die Idee, eine zusammensetzbare, elektrische DPH mit dem Fahrrad auf dem Rücken transportieren zu können... :_grin_:

Also ich glaube, kleinere und leichter zu transportierende Harfen wären eben ne richtig gute Sache, da man viel mit dem Fahrrad und dem ÖPV unterwegs sein kann. Denn wofür nutzt man denn beim Harfentransport das Auto-weil die Harfe so groß und schwer ist. Natürlich sollte das Instrument an sich nicht so ganz darunter "leiden" und eher die Transportmöglichkeiten ausgebaut werden, aber von dieser Seite kann man es auch mal betrachten.

Und ich finde deinen Beitrag @Suse34 sehr gut! Ich selbst versuche schon über einen längeren Zeitraum, mein Leben eben so zu gestalten, es ist halt nicht schwer und ich bin eben auch der Meinung, dass jeder an genau diesen Dingen arbeiten sollte, da sie das Große und Ganze ausmachen. Und jeder immer bei sich anfangen sollte. Und vor allem nicht groß reden und vergleichen sollte, sondern einfach machen. Einfach leben. Einfach immer Fahrrad fahren, außer bei Glatteis. Einfach nicht mit dem Flugzeug fliegen. Einfach nichts groß verpacktes kaufen. Oder eben einfach Bio kaufen. (Natürlich immer mit dem Blick auf die Finanzen). Aber vor allem eben aktiv im eigenen Leben und Alltag zu werden ist so wichtig!
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Der Juergen
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Re: #ScientistsForFuture #FridaysForFuture #HarpistsForFuture

Beitrag von Der Juergen »

Suse34 hat geschrieben: So 17. Mär 2019, 12:25 Wir waren Freitag in Köln als #Parents for Future dabei. Aber #Harpists for Future hat definitiv auch was! :_kiss_:

Aber eine Reise, wie die zum Harfentreffen, ohne Auto zu schaffen, gehört für mich schon zu den größeren Herausforderungen. Zumal ich dieses Mal im Zelt übernachte. Als praktikable Lösung kann ich mir da eigentlich nur ein umweltfreundlicheres Auto vorstellen. Aber da fängt bei mir die Verwirrung schon an. Geht es wirklich Richtung E-Auto? Wo sind da die vielen Millionen Ladeplätze, die es zu Ferienanfang neben den Autobahnden rein rechnerisch braucht? Oder wird es auf Hybride mit synthetischen Kraftstoffen hinauslaufen? Oder doch Brennstoffzellen? Wir sind da zur Zeit wirklich etwas ratlos, weil wir demnächst ein neues Auto brauchen.
Und ohne Auto können wir es uns als 4-köpfige Familie in einer Gegend, wo der Bus nur zu Stoßzeiten alle 30 Minuten fährt, nicht vorstellen.


Liebe Susanne,
deiner PLZ zufolge wohnst du in Bergisch Gladbach.

Du kommst dieses Jahr zum Harfentreffen?
Aus der Kölner Gegend kommen ja meist mehrere Leute, vielleicht kannst du da eine Fahrgemeinschaft bilden.
Oder kommt ihr zu viert und habt mit Zelt eh die Karre voll?
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Re: #ScientistsForFuture #FridaysForFuture #HarpistsForFuture

Beitrag von Maira »

Wir haben auf Ökostrom umgestellt, wir haben im Winter meist nur 16° warm im Haus,
wie vermeiden unnötige Fahrten mit dem Auto, wir haben oft das Licht aus oder nur das notwendigste kleine Licht an.
Ergebnis ?
Seit 1998 geht der Strompreis nur noch rauf.
Wir verbrauchen nur noch 50 % von den damaligen KWs , bezahlen dafür aber locker das Doppelte ( eigentlich 4-fache)
Wir verzichten auf elektrische Weihnachtsbeleuchtung und alles, was abschaltbar ist, hat eine abschaltbare Dose.
Wo ist jetzt der Nutzen für mich ?
Ich versuche, so wenig wie möglich an Strom zu verbrauchen mit dem Resultat, jedes Jahr
von Neuem geschröpft zu werden.
Fair geht anders.
Mach doch , was Du willst. Ich mach auch , was ich will.
Aber ich mach das wirklich.
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Re: #ScientistsForFuture #FridaysForFuture #HarpistsForFuture

Beitrag von Tinka Bell »

Puh, ich finde das alles auch schwierig. Es ist sicher schon teilweise sehr frustrierend.
Wenn man sich alleine mit dem Thema Bioplastik auseinandersetzt, sieht man, wo da jetzt noch die Grenzen sind - nämlich in der Entsorgung! Gäb es ausreichend Bioplastik, gäb es auch entsprechende Recycling-Anlagen dafür. Momentan wird es anscheinend noch aussortiert und verbrannt...., soweit ich das mitkriege. Irgendwie ist das alles ein Rattenschwanz, der nervt. Warum werden manche Dinge nicht vorangetrieben von ganz oben? Wahrscheinlich erst, wenn der Endverbraucher in großer Zahl streikt. Aber mangels Alternative ist das gar nicht so einfach. Das ist ja das Dilemma!
Gut, aber jeder kann im Kleinen etwas tun, da gibt es wirklich viel und dann kommt auch viel zusammen.
Die Idee, beim Harfentreffen - "einzusparen", finde ich sehr gut. Manch einer wird drüber lächeln, so wie es schon bei den Verboten von Kunststoffhalmen der Fall war. Na ja, wer nur ein bisschen nachdenken kann.......
"Musik beginnt nicht mit dem ersten Ton, sondern mit der Stille davor"
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Susanne Globisch
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Re: #ScientistsForFuture #FridaysForFuture #HarpistsForFuture

Beitrag von Susanne Globisch »

O-o, das wird jetzt länger… (hab mal in einem Forschungsprojekt zum Thema „Umweltschutz/Umweltpsychologie“ gearbeitet…)

Aufschlussreich ist es, mal den Check vom UBA oder so machen! http://www.uba.co2-rechner.de/de_DE/

Das Ding hat zwar seine Schwächen, aber gibt einem doch eine ganz gute Einschätzung. Mir hat er gerade bescheinigt, eine um ca. 50% bessere CO2-Bilanz als der bundesdeutsche Durchschnitt zu haben. Freut mich, aber da ist immer noch Luft nach oben.

Ideen für größere/mehrtägige Veranstaltungen:

- wenn Verpflegung inklusive ist, einfach nur Gerichte ohne Fleisch anbieten. Punkt. Wer das für ein paar Tage nicht aushalten kann oder will, soll daheim bleiben. Vegan gerne als zusätzliche Option.
- möglichst nur Lebensmittel aus regionalem, saisonalem und bio-Anbau verwenden. Macht mehr Arbeit und ist i.d.R. auch teurer. Was aber durch den Verzicht auf Fleisch bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen werden kann.

- Wasserspender statt Flaschen (selbst Mehrweg-Flaschen, auch aus Glas, haben eine schlechtere Umweltbilanz als ein Wasserspender mit gefiltertem Leitungswasser)

Die Sache mit dem Harfentransport:

Schwierig. Meine gotische Harfe und die County Kerry kann ich per Rucksacktasche auf dem Fahrrad transportieren, aber schon mit der Hermine geht das nicht mehr. Ich habe immer mal wieder über einen Fahrradanhänger nachgedacht, aber beim Bamberger Kopfsteinpflaster wäre das immer noch sehr gefährlich für die Harfe. Dazu wegen ordentlicher Steigung nur noch mit E-Bike machbar, das dann wieder Strom braucht… Und für die meisten Auftritte brauche ich einfach die großen Harfen, da führt am Auto leider kein Weg vorbei.
Mein Beitrag: kein eigenes Auto, sondern Carsharing. Geht natürlich nur da, wo es so was gibt, funktioniert bei mir aber hervorragend. Und ist auch für Auftritte gut, da ich die Fahrtkosten einfach weitergebe und kein Fahrtenbuch führen muss.
Früher hatte ich manchmal den Eindruck, dass das „uncoole“ Carsharing-Auto etwas kritisch beäugt wurde. Aber auch das scheint in den letzten Jahren besser zu werden. Einige Leute sind sogar ganz angetan von der Idee und möchten es auch ausprobieren.
Und wenn man nicht „sowieso“ ein eigenes Auto vor der Tür stehen hat, setzt man sich automatisch öfter auf’s Fahrrad. Da ich in Bamberg auf einem der berühmten Hügel wohne, spart mir das dann auch das Abo im Fitness-Studio :-)
Längere Strecken (sofern keine Harfe transportiert werden muss) fahre ich grundsätzlich mit dem Zug. Mit etwas Glück sogar sehr preisgünstig. So bin ich damals nach Rügen und zurück (wo ich die Bilder für „Schiff am Horizont“ aufgenommen habe) für 80 Euros gekommen.


Ideen fürs Private (die keinen Anspruch auf „von jedem umsetzbar“ erheben):

- ich habe den letzten Monate auf einen Kühlschrank verzichtet. Der alte ging im Herbst kaputt, und für mich als 1-Personen-Haushalt war es völlig problemlos, zu kühlende Lebensmittel einfach vors Fenster zu stellen.
Positiver Nebeneffekt: ich habe in der ganzen Zeit kein einziges Lebensmittel weggeworfen, weil ich immer nur so viel eingekauft habe, wie ich zeitnah verbrauchen konnte.
Jetzt wo es wärmer wird, werde ich mir mal eine (passive) Kühlbox besorgen, ein Nachbar hat mir freundlicherweise angeboten, in seinem (sowieso laufenden) Kühlschrank Kühlakkus zu lagern. Mal sehen, wie weit in den Sommer ich damit komme!

- Nachdem ich über Jahre hinweg einfach unser allerdings sehr kalkiges Leitungswasser getrunken habe (da Fllterkartuschen aus Tischwasserfiltern auch alles andere als umweltfreundlich sind), habe ich mir vor einiger Zeit eine (stromfrei arbeitende) Umkehrosmose-Anlage geleistet. Erhöht zwar den Wasserverbrauch etwas, aber bei meinem Modell nur recht geringfügig, und die Kartusche muss nur 1x pro Jahr gewechselt werden. Damit sind alle „Gesundheits“-Argumente gegen Leitungswasser vom Tisch, und der Tee ist seitdem zu einem echten kulinarischen Erlebnis geworden.

- Öfter mal im „Unverpackt“-Laden einkaufen, Milch nur in Flaschen und möglichst in der Nähe abgefüllt, KEINE Plastiktüten andrehen lassen, sondern was eigenes dabeihaben. Hat bei mir zu insgesamt ca. 1 kg Plastikmüll in 4 Monaten geführt. Und das ist meiner Meinung nach immer noch zu viel.

- Nicht mehr benötigte, aber noch verwendbare Sachen trage ich gern in den „Umsonst“-Laden, wo sie andere wiederum umsonst mitnehmen können. Für Bücher gibt’s hier ein Bücherfach, wo man seine nicht mehr benötigten reinstellen und andere mitnehmen kann. Das Angebot ist manchmal sogar richtig interessant.

- Im letzten Jahr mit der großen Trockenheit habe ich das Umweltfreundliche mit dem Angenehmen verbunden, indem ich mir eine Saisonkarte für’s Hainbad besorgt habe (das Flussbad in Bamberg, das ich auch in dem Video zu „Der letzte Tanz der Sonne“ verewigt habe ;-) In der Regel habe ich es geschafft, da 1x am Tag reinzuspringen (morgens vor dem Unterricht, in der Mittagspause oder abends). -> viel weniger Leitungswasserverbrauch daheim, und deutlich mehr Fitness dank natürlicher Gegenstromanlage. Und klar, mit dem Rad hingefahren.

- im Winter ca. 19-20 Grad in der Wohnung, in Küche und Bad weniger. Aber da, wo ich Harfe spiele, geht bei mir unterhalb von 19 Grad nichts, sonst wird’s mir beim weitgehend unbeweglichen Hinter-der-Harfe-Sitzen zu kalt.

- Gegen Flugreisen haben mich 6 Monate in St. Petersburg (per Zug) und vor allem die 15 Monate, die ich in Ägypten verbracht habe, gründlich immunisiert. Ich fühle mich in unserem relativ geordneten, friedlichen und demokratischen Land seitdem sehr viel wohler als vorher. Wahrscheinlich, weil ich andere Länder nicht nur aus Touristensicht kennengelernt habe, sondern dort gearbeitet und dabei gründlich hinter die Kulissen geschaut habe.
Letztes Jahr kam doch mal wieder die Lust auf’s Tauchen. Per MFG zu dritt im Auto bin ich mit einigen Leuten nach Krk gefahren. War auch schön.

- last but not least: irgendwie muss man es schaffen, mit der Tatsache fertig zu werden, dass man sich individuell, im Freundeskreis und politisch noch so sehr engagieren kann - und sich die Dinge trotzdem nicht halb so schnell verändern, wie sie es müssten. Dass es keineswegs sicher ist, dass wir den „turnaround“ noch schaffen. Und dass es immer wieder Leute geben wird, die einen für bescheuert halten, wenn „Gewinnmaximierung“ nicht ganz oben auf der Prioritätenliste steht. Hier hilft mir am meisten: Meditieren. Dabei erlebe ich eine Ebene, auf der Zufriedenheit nicht mehr durch „Haben“ zustande kommt, sondern durch ein tieferes „Sein“.

Vielleicht ist ja für den/die eine*n oder andere*n was dabei!
Liebe Grüße von Susanne
May Peace and Love be with us. Always.
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Re: #ScientistsForFuture #FridaysForFuture #HarpistsForFuture

Beitrag von Suse34 »

Meine Antwort ist verschwunden :_shocked_:, sorry Jürgen. Also nochmal:
deiner PLZ zufolge wohnst du in Bergisch Gladbach.
Du kommst dieses Jahr zum Harfentreffen?
Aus der Kölner Gegend kommen ja meist mehrere Leute, vielleicht kannst du da eine Fahrgemeinschaft bilden.
Ja, ich wohne in Bergisch Gladbach ca. 500 m entfernt von der S11 nach Köln. Ich hatte auch tatsächlich schon überlegt demnächst im entsprechenden Thema eine Mitfahrgelegenheit anzubieten. Eine zweite Harfe & zugehöriger Person sollte ich trotz Zeltgepäck noch in unseren Kombi kriegen. Also: Falls jetzt schon jemand Interesse hat, gerne bei mir melden (Mail/PN) :_smile_:. (Bei einer Konzertharfe möchte ich aber erst mal ausmessen...)
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Re: #ScientistsForFuture #FridaysForFuture #HarpistsForFuture

Beitrag von Suse34 »

@Susanne: Das ist beeindruckend, was Du schilderst! Ich glaube, dass Du deutlich mehr als 50% gegenüber dem deutschen Durchschnitt einsparst. Der Rechner fragt ja nur wenig Einzelheiten ab. (Da stehen wir auch besser als der Durchschnitt da, aber ich glaube das ist doch ziemlich ungenau...)
Danke für die vielen Anregungen!
Oliver
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Re: #ScientistsForFuture #FridaysForFuture #HarpistsForFuture

Beitrag von Oliver »

Ein paar Denkanstöße ...

Vom ökologischen Ablass zur Wirtschaft ohne Wachstum - Prof. Niko Paech
https://www.youtube.com/watch?v=wF4T0AZNqLI

Wohnfläche pro Person in Deutschland - 1950er: 15qm, 1960er: 25qm, 1990er: 35qm, 2000er: 40qm, 2010er: 45qm, 2016: 46,5qm

3 Großkraftwerke (je ca. 800 - 1200MW) werden benötigt, um Smartphones und andere elektronische Geräte aller Deutschen jede Nacht aufzuladen.

Nahverkehr in der Luft: Airbus stellt Flugtaxi in Ingolstadt vor
https://www.br.de/nachrichten/bayern/in ... xi,RK9MV3o

Eine These mancher Wissenschaftler:
"Es ist vollkommen egal, was wir machen. Alles wird sowieso von den Folgen der Überbevölkerung überlagert."

Und dennoch: jeder kann etwas tun - ganz für sich oder gemeinsam mit anderen!
Oliver
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Re: #ScientistsForFuture #FridaysForFuture #HarpistsForFuture

Beitrag von Oliver »

Vortrag von Herrn Prof. Dr. Harald Lesch vom 28.01.2019 an der TH Köln über "das Zeitalter des Kapitalozän“
https://www.youtube.com/watch?v=BlXgHcd7tok
Antworten