Tonabnehmer bzw. Mikro zum live spielen

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Maira
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Re: Tonabnehmer bzw. Mikro zum live spielen

Beitragvon Maira » Sa 24. Feb 2018, 13:43

Das ist auch meine Meinung.
Daher äußere ich mich NICHT dazu, ob mir ein Klang gefällt.
Das kann man über das Internet nicht abschließend beurteilen,
auch wenn man zuhause über eine exzellente Hardware verfügt.
Mach doch , was Du willst. Ich mach auch , was ich will.
Aber ich mach das wirklich.

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ralf
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Re: Tonabnehmer bzw. Mikro zum live spielen

Beitragvon ralf » Sa 24. Feb 2018, 16:31

Offtopic:
Offtopic:Ich hab jetzt raus gefunden dass die Grenze von Youtube sowieso ungefähr bei 192kbits liegt, wobei einige erstauntliche Ausnahmen es auch auf 210kbits geschafft haben, unter vielen sind mir bisher nur zwei begenet die über 200 kbits schaffen - und: eines ist wohl von dir :_grin_:
Offtopic:
Danke für die Recherche, war mir gar nicht klar, bei welcher Bitrate ich zum Schluss lande. Ich schneide meine Videos mit Final Cut Pro, da kann man zumindest bis zum Exportieren mit der Ausgangsqualität arbeiten. Was danach passiert, weiß leider nur YouTube/Google.

Offtopic:(deshalb ich bin ja freund von bandcamp da gibts bis 24bit/96khz downloads zum preis von normalen audio CD)
Offtopic:
Ebenfalls interessant, wobei meine Erfahrung ist, dass solche Qualitätsstufen nur von sehr wenigen Kunden angefragt werden. Einigen HiFi/"High End"-Freunden habe ich schon die Master-Dateien (24 Bit/48-96 kHz) geschickt und als Rückmeldung kam, dass der Klang nochmals besser ist. Das deckt sich natürlich mit meiner eigenen Beobachtung.

Offtopic:ähm ja zurück zum thema - um gute tonabenehmer auch hören zu können reichen die herkömmlichen internetkanäle eben nicht
Offtopic:
Ich sehe meine Herausforderung darin, auch bei den von Dir genannten Bitraten noch einen guten Klang zu liefern, das ist durchaus möglich. Die letzten 5%-10% der Qualität, un-vermatschte Bässe und das letzte "Brizeln" in den Höhen, bekommt man aber tatsächlich nur mit unkomprimierten Formaten hin.

Vielleicht jetzt tatsächlich noch etwas zum Thema: Wenn man beim Verstärken der Harfe, live oder für Aufnahmen, einige Grundsätze einhält, klingen die Aufnahmen auch auf Internet-Plattformen noch gut. Hierzu gehört ein gutes Signal-Rausch-Verhältnis und eine rauscharme Signalkette. Für (Piezo-) Tonabnehmer bedeutet dies in der Praxis, dass man einen geeigneten Vorverstärker hernehmen sollte, da man ein schon am Anfang vergurktes Signal meistens nicht mehr retten kann.

Gruß,
Ralf

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David D-Moll
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Re: Tonabnehmer bzw. Mikro zum live spielen

Beitragvon David D-Moll » Di 27. Feb 2018, 18:10


Vielleicht jetzt tatsächlich noch etwas zum Thema: Wenn man beim Verstärken der Harfe, live oder für Aufnahmen, einige Grundsätze einhält, klingen die Aufnahmen auch auf Internet-Plattformen noch gut. Hierzu gehört ein gutes Signal-Rausch-Verhältnis und eine rauscharme Signalkette. Für (Piezo-) Tonabnehmer bedeutet dies in der Praxis, dass man einen geeigneten Vorverstärker hernehmen sollte, da man ein schon am Anfang vergurktes Signal meistens nicht mehr retten kann.

Gruß,
Ralf
hm, das wird wohl auch mein Thema - das Rauschen für Aufnahmen weg zu bekommen. Mein Vorverstäker-Mischpult (Acus Stage Pre6) klingt zwar echt schön, aber die Ausgänge haben schon ein (für empfindliche Ohren wie meine) bemerkbares Rauschen und die Lautsprecherbox ebenfalls nochmal. Für das Abspielen an sich ist das ja gar kein Problem. Für die Aufnahme wohl aber schon. Ich dachte ich kann von den 6 direkten XLR-Ausgängen der jeweiligen Kanäle dann in ein 6-Kanal DI-Interface für den Computer. Es wird aber wohl anderes herum besser sein: Die Instrumente zuerst direkt ins DI-Interface und dann von dort zum Mischpult - Effekte müssten dann später am Computer dazu gefügt werden - obwohl ich den eingebauten Hall des Vorverstärkers gerne als sehr wirkungsvolle Klangverbesserung benutze :_smile_:

LG, :D


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