Einstieg Blockflöte

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Katty
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Einstieg Blockflöte

Beitragvon Katty » Do 12. Jan 2017, 09:17

Hallo alle,

zunehmend habe ich Spaß daran, verschiedene Instrumente zu probieren. Nun ziehts mich wohl zu den zu blasenden. Nachdem ich mit viel Freude Ocarina lerne und schon einige Liedchen übe, habe ich Lust, mich mal wieder an der Blockflöte zu versuchen. In einem Musikhaus in Stuttgart habe ich eine C-Sopran aus Ahorn erworben, eher untere Preisklasse - ich dachte, damit kann ich nichts falsch machen. Sie klingt auch erstaunlich gut und spricht ganz gut an. Allerdings merke ich bereits jetzt, in der Einspielphase, dass mir eine Sopran-Blockflöte auf Dauer wohl zu hoch, zu "piepsig" sein wird. Mich zieht es, auch bei den Ocarinas, zu den tieferen Lagen. Ich habe also gestern wieder das Musikhaus aufgesucht und der nette Berater hat mir einige Alt- und Tenor-Blockflöten angespielt. Hammer! Auf Anhieb habe ich mich in eine Tenor von Mollenhauer verliebt - knapp 400 Eur, nach seiner Aussage ginge es da qualitätsmäßig erst mal los.

Nun finde ich es aber doch etwas leichtsinnig, so viel Geld für eine Flöte auszugeben, von der ich wirklich nicht sicher sagen kann, ob ich dabei bleibe und die ich sicher auch nicht jeden Tag spielen werde - mein Hauptinstrument soll in jedem Fall erst einmal die Harfe bleiben.
Der Berater spielte mir allerdings auch Alternativen aus Kunststoff vor: Das war eine von Yamaha. Natürlich klingen sie nicht ganz so schön wie die Holzinstrumente. Aber ehrlich, ich war angenehm überrascht! Die Bewertungen bei Thomann sind auch tatsächlich sehr gut, wie ich finde, was Klang und Ansprache betrifft. Ich habe gestern noch einige Videos auf YouTube gesehen, und ich finde, sie klingen erstaunlich gut!

Tja, nun bin ich hin- und hergerissen. Soll ich es einfach mal mit einer "Plaste"flöte probieren? Auch wenn ich mich eher in die aus Holz verliebt habe... die ich mir allerdings jetzt ganz bestimmt nicht kaufen werde...
Besitzt jemand so ein Teil?
Bei weiteren Nachlesen fand ich heraus, dass für jemanden, der nicht regelmäßig spielen wird, eine Kunststoffflöte sogar eher zu empfehlen wäre.
Soll ich es wagen?

Und wenn ja - es gibt auch da wieder verschiedene Hersteller - Yamaha, Aulos, Thomann - was sind denn die Vor- und Nachteile?
Von Mollenhauer gibt es sogar eine "gemischte": Der Kopf besteht aus Kunststoff, ansonsten Holz. Wäre so etwas zu empfehlen?

Wäre es eine Möglichkeit, eine Blockflöte auch gebraucht, und somit viel preiswerter zu erwerben? Ich habe da Bedenken wegen der Hygiene, aber auch, weil sie von jemand anderes eingespielt wurde oder lange herum lag...

Ich denke, dass die Meinungen zu Holz/Kunststoff sicher sehr geteilt sind. Ich habe hier eine ältere Diskussion dazu gelesen. Der Berater gestern meinte aber, da habe sich inzwischen bei den Kunststoffflöten doch viel getan. Stimmt das?
Vielleicht helfen mir trotzdem ein paar Meinungen weiter.

Danke und viele Grüße
Katrin
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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon Meeresbrise » Do 12. Jan 2017, 10:11

Wie lustig, dass so eine Frage ausgerechnet im Harfenforum auftaucht!
Nun, ich gehöre zu den Blockflötenfans und freue mich über dein Interesse. Blockflöte und Harfe ist vor allem auch eine schöne Kombination.

Zu deiner Frage: Ich besitze sowohl Holz- als auch Kunststoffflöten und beide haben ihre Vor- und Nachteile.
Kunststoffflöten sind praktisch unkaputtbar und überstehen auch stundenlange Übesessions, Spielen bei Kälte und im Freien (Regen, Kondenswasser) und machen sich klanglich gar nicht schlecht, vor allem im Ensemble. Wie du schon festgestellt hast, muss man schon ein Vielfaches auf den Tisch legen, um eine ebenso gute Holzflöte zu bekommen. Für einen Holz-Tenor geht es tatsächlich ab 300 Euro los, um 500 Euro hat man schon eine gute Auswahl sehr schöner Instrumente.

Wenn also ein günstiger Einstieg gesucht ist, macht man mit einem Kunststoff-Tenor namhafter Hersteller (Yamaha, Aulos, Dolmetsch) auf jeden Fall nichts falsch. Es gibt sie mit und ohne Klappen und auch geknickt, was für die Greifbarkeit (bei Tenor immer so eine Sache) einen Unterschied macht. Wenn du aber eine Flöte zum Verlieben suchst, dann würde ich dir auf jeden Fall raten, mal nach einer Holzflöte zu gucken.

Dazu gibt es die Möglichkeit, sich unverbindlich eine Auswahlsendung zuschicken zu lassen, z.B. bei Silke Kunath vom blockfloetenshop.de (Schunder in Karlsruhe, early music in Schwelm und Löbner in Bremen bieten diesen Service auch an). Am besten rufst du beim Shop deiner Wahl mal an und lässt dich beraten wegen Preisrahmen und klanglichen Anforderungen. Du kannst dir natürlich auch dort ein paar Kunststoff-Flöten einpacken lassen. Dann kannst du schon ein paar Tage später aus einer Auswahl von 4 bis 6 Flöten deinen Liebling aussuchen. Du zahlst nur die Flöte, die du tatsächlich nimmst und die Rücksendung der restlichen Flöten.

Du siehst also, Flöten kann man wesentlich leichter testen und anspielen als Harfen. Und man kann sie leichter mitnehmen :_wink_:
Und Flöten können genau so süchtig machen wie Harfen!

PS: Die Instrumente mit Plastik-Kopf sind meist einfache Einsteiger-Instrumente, die gibt es in Tenorgröße meines Wissens auch nicht.
Würde ich nicht empfehlen.

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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon jens » Do 12. Jan 2017, 10:22

geh mal hierhin: http://www.schunder.de/ die haben sich auf blockflöten spezialisiert und du kannst alles ausprobieren. eine plastikflöte in der hinterhand zu haben ist immer von vorteil für strandurlaube, heisse autofahrten usw.

zum thema gebraucht: wenn du auf einer blockflötenmesse (z.b. schwelm, stockstadt, utrecht) eine neue flöte von den vielen austellenden flötenbauern anspielst, dich verliebst und kaufst, kannst du sicher gehen das 100 messebesucher schon vorher drauf gespielt haben, nd eine gebrauchte flöte kann man auch enstsprechend reinigen.
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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon Meeresbrise » Do 12. Jan 2017, 10:25

Ja, du könntest natürlich auch zu Schunders fahren (ca. 100 km). Ich muss aber zugeben, dass ich Flöten am liebsten bei mir zuhause aussuche, da kann ich den Klang viel besser beurteilen und da will ich sie ja auch später spielen.

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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon Max » Do 12. Jan 2017, 12:05

Hast Du Dich auf einen Tenor festgelegt? Ich habe schon Sopran, Alt und einen Tenor besessen.
Wie Du auch, empfinde ich den Sopran als zu piepsig.
Ein Tenor klingt super. Er ist aber nicht so universell wie ein Alt, finde ich. Den Tenor sehe ich eher im Ensemble oder für ausgewählte Stücke. Für den Alt gibt es die größte Auswahl an Noten.
Aber das ist natürlich eine sehr subjektive Sache.

Ich habe den Sopran und den Alt mit Kunststoffkopf und "Rest Holz" von Mollenhauer parallel zu reinen Holzflöten der gleichen Größe besessen. Meine primäre Absicht beim Kauf war, dass ich damit schon länger am Stück spielen konnte, während man auf den reinen Holzflöten ja in den Einspielwochen erst mal nicht sehr lange spielen sollte. Ich fand diese Materialmixflöten eigentlich gar nicht so übel, allerdings trotzdem kein Vergleich zu einer guten reinen Holzflöte. Als Tenor gibt es diese Flöte aber nicht.

Ich habe inzwischen alle Flöten verkauft, bis auf die Mollenhauer Plastik-Holz-Sopran. Die kannst Du bei mir gerne mal ausprobieren, wenn Du magst.

Wenn ich noch einmal mit der Blockflöte anfangen sollte, wird es aber wohl ein Alt werden.

LG Max
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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon Meeresbrise » Do 12. Jan 2017, 12:40

Ich finde nicht, dass ein Alt unbedingt "universeller" ist. Für die Altflöte ist zwar tendenziell mehr Originalliteratur komponiert worden. Wenn man aber nicht konkret auf Barocksonaten (noch konkreter: Hochbarock, also von 1700 bis 1750) steht, ist eine c-Flöte aus meiner Sicht das universellere Instrument.

Sie hat ziemlich genau die gleiche Lage wie andere Diskantinstrumente (Querflöte, Geige, ...). Man kann also aus allen Notenheften, Reel Books usw. spielen, die es für diese Instrumente gibt. Auch die meisten notierten Tunes gehen unter das f. Wenn man also eher traditionelle oder moderne Musik oder auch Mittelalter/Renaissance spielt, dann ist ein Tenor sogar die bessere Wahl.

Außerdem kann man den Tenor auch sehr gut als Soloinstrument einsetzen und man kann Altflötenstücke in Alt-Griffweise auch auf der Tenorflöte spielen (wenn es Solostücke sind oder die anderen Instrumente entsprechend transponieren können).

Und ein guter Tenor klingt einfach super und gefällt auch Leuten, die Blockflöten kritisch gegenüber stehen.

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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon Katty » Do 12. Jan 2017, 15:15

@Meeresbrise, wieso ist denn meine Frage lustig? :_cheesy_:

Das ist wirklich ein klasse Tipp - sich ein paar Flöten zum Probieren zur Auswahl zusenden zu lassen. Vielen Dank!!!
Auf die Idee bin ich gar nicht gekommen, dass das irgendwo möglich wäre. Ja, ich würde auch lieber zu Hause in Ruhe probieren. Vielleicht kann man ja auch hinfahren und eine Auswahl mit nach Hause nehmen. Ich werde mich in den nächsten Tagen informieren.
Das wäre auch eine gute Möglichkeit, mal in Ruhe zu testen, ob ich mit der Handspreizung klar komme. Im Geschäft hatte ich das Gefühl, meine Hände müssen sich doch erst daran gewöhnen. Von daher würde ich sicher eine Flöte mit Klappen bevorzugen. Diese kann man wohl auch als Ersatzteil nachkaufen.

Ich denke, ein Vielfaches einer Kunststoffflöte möchte ich erst investieren, wenn ich mir sicher bin, dass ich mich nicht nur in diese Flöte, sondern auch in das Flötenspielen verliebt habe, oder, besser gesagt, es eine dauerhafte Liebe werden könnte. Von daher die Idee, dass es auch eine gebrauchte sein könnte.

Aber nochmals zu meinen Bedenken wegen der Hygiene (ich muss da aus gesundheitlichen Gründen ziemlich pingelig sein): Wie bekommt man eine Blockflöte keimfrei? Bei einer aus Kunststoff hätte ich keine Bedenken, mit einem Desinfektionsspray ran zu gehen (hatte ich auch irgendwo gelesen, dass das gut geht). Aber wie ist das mit einer Holzflöte?

Max, ich bin noch nicht sicher auf eine Tenorflöte fixiert. Meine Überlegung war aber, wie Meeresbrise schreibt, dass eine C-Flöte bezüglich der Auswahl erst einmal der bessere Start ist. Na und sie hatte mich eben im Geschäft so richtig angemacht. :_cheesy_:
Ich habe keine Ahnung, wohin die Reise geht, aber ich probiere gerade einfache Lieder, die ich auch auf der Harfe spiele oder gespielt habe - irisches, bretonisches...
Bist du denn deine Flöten gut wieder los geworden?
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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon Katty » Do 12. Jan 2017, 15:50

Mir ist noch eine Frage eingefallen: Bei einigen Flöten liest man "gebogener Windkanal" (bei der Aulos Symphony z.B.). Was heißt das genau, bedeutet das einen Unterschied oder Vorteil im Klang?
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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon Max » Do 12. Jan 2017, 16:40

Katrin, ich kann Dir, wie oben schon mal erwähnt, sehr empfehlen einmal Silke Kunath anzurufen. www.blockfloetenshop.de

Sie ist sehr nett, sehr erfahren und kann Dich wirklich gut beraten. Sie schickt Dir dann eine Auswahlsendung. Das habe ich schon drei Mal gemacht. Einmal habe ich dann sogar gar keine Flöte aus der Auswahl genommen und das wird einem überhaupt nicht übel genommen. Lediglich das Rückporto musst Du selber bezahlen.

Das Argument mit der Stimmung in C war bei mir auch ausschlaggebend für die Tenorflöte (und der tolle Klang natürlich ebenfalls). Allerdings sind die Lochabstände schon recht groß, es gibt aber auch Modelle, wo das Doppelloch für den kleinen Finger näher an den anderen ist. Was auch etwas bringt ist ein Knicktenor, da Du die Hände dann höher hältst. Für mich war die Haltung wesentlich entspannter als mit einem geraden Tenor.

Ja, ich bin meine Blockflöten alle gut losgeworden. Natürlich mit einem gewissen finanziellen Verlust. Es waren alles Modelle renomierter Hersteller, was den Verkauf vielleicht begünstigt hat.

LG Max
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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon Anne » Do 12. Jan 2017, 18:46

Bezüglich Reinigung von Kunststofflöten: habe im Lehrerzimmer neulich auf dem Tisch eines Musikkollegen einen Katalog gesehen, Titelangebot war ein Klassensatz Kunststoffflöten, spülmaschinengeeignet.... Ich fand es eher gruselig, aber ich flöte ja auch nicht (mehr)
Keime in Holzblasintrumenten sind aber schon problematisch, ich schicke gern meine NWT-Schüler mit den Endoskopen in die Musiksammlung, in die Instrumente gucken, da sieht man so einiges....


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