Einstieg Blockflöte

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sim-sim
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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon sim-sim » Mi 8. Mär 2017, 21:31

Danke, Maira :_smile_: . Ich hoffe auf ein gutes Gefühl für die Richtige. Deswegen finde ich es so gut, dass ich mir eine Auswahl nach Hause schicken und mir Zeit lassen kann. Noten liegen auch schon bereit. Kann es kaum erwarten loszulegen ;).
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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon Meeresbrise » Mi 8. Mär 2017, 21:50

Beim Blockflötenshop werden Sie geholfen! Da kannst du dich auf eine schöne Auswahl freuen. :_wink_:

Bin gespannt!

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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon sim-sim » Fr 17. Mär 2017, 23:51

So, ich habe meine Auswahl bekommen. Spontan gefallen mir davon zwei Flöten sehr: eine Fehr aus Palisander und eine Huber aus Veilchenholz. Bei der ersten gefällt mir das Spielgefühl und bei der anderen der Klang etwas besser. Klingen tun sie aber natürlich beide toll. Mal sehen, welche es wird. Ich freue mich auf jeden Fall total.
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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon Maira » Sa 18. Mär 2017, 01:33

Fehr ist immer eine gute Wahl.
Da kann man eigentlich nix falsch machen.
Besitze selber eine seit 44 Jahren und sie hat mich noch nie im Stich gelassen.
Mach doch , was Du willst. Ich mach auch , was ich will.
Aber ich mach das wirklich.

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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon sim-sim » Mo 20. Mär 2017, 09:03

Macht es eigentlich einen bedeutenden Unterschied, ob die Flöten 2 oder 3 Teile hat?
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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon ysa » Mo 20. Mär 2017, 14:52

was issn veilchenholz?

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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon ysa » Mo 20. Mär 2017, 14:56

übrigens sehr witzig (also bemerkenswert): ich hab mir mal von linda schaible eine gebrauchte altflöte gekauft, weil ich auch immer wieder damit liebäugle, eine tiefere blockflöte zu spielen.....
aber ich hab mich aus zeitgründen noch nicht reinvertieft
genau, die kombi harfe - flöte ist so schön (ich hab damit nächstens einen auftritt, noch eine gitarre dabei, ich bin so begeistert bei den proben, das ist sooo schön). leider kann man nicht beides gleichzeitig spielen ;-)

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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon Maira » Mo 20. Mär 2017, 15:40

Doch , wenn Du eine 3-Loch-Einhandflöte hast.
Aber das ist nicht so einfach wegen der Hirnhälften.
Mach doch , was Du willst. Ich mach auch , was ich will.
Aber ich mach das wirklich.

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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon sim-sim » Mo 20. Mär 2017, 16:03

@ Maira: Das hab ich sogar mal gesehen zusammen mit ner Trommel, die dann an der Hand hing, die die Flöte hielt und mit der anderen geschlagen wurde. Die Dame hat dann gleich auch ein ganzes Flötenquartett mit Looper erstellt. Sehr cool.

@ Ysa: Veilchenholz ist wohl eine Palisanderart. Gerne verweise ich dich auf den Wikipediaartikel ;).

So weit irgendwas zusammen zu spielen, denke ich noch gar nicht. Ich hab Lust nebenher noch ein anderes Instrument zu spielen und es erinnert mich an meine Kindheit. Wenn ich mal auf ne tiefere Flöte umsteige, wird es wahrscheinlich eher ne Tenorflöte. Da kann ich die Griffe dann schon und ich hab große Hände :_cool_:
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Re: Einstieg Blockflöte

Beitragvon Meeresbrise » Mo 20. Mär 2017, 16:58

Macht es eigentlich einen bedeutenden Unterschied, ob die Flöten 2 oder 3 Teile hat?

Teils-teils. Dreiteilige Flöten haben meist barocke Bauart ("verschnörkelt"). Bei barocker Bauart sind dreiteilige Flöten meist hochwertiger als das zweiteilige Pendant (z.B. bei Huber die "Billigreihe" Amara, die ich persönlich nicht empfehlen kann). Renaissance-Flöten (oder daran angelehnte) haben fast immer nur 2 Teile (manchmal sind sie auch einteilig). Das ist dann keine Aussage über die Qualität. Beispiele sind die Kunath Klassenflöte oder die Mollenhauer Traumflöte.

Die Fehr-Soprane (allerdings die gehobeneren Modelle, so um 200-250 Euro) finde ich sehr schön, die haben so einen kernigen, offenen Klang, der gut zu anderen Instrumenten, Folk oder alter Musik passt. Die Hubers sind etwas zarter, können auch sehr schön sein, allerdings bin ich mit den Sopranen noch nicht warm geworden. Meinen Huber-Tenor liebe ich dagegen sehr.


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