Meine Harfe(n): eine böhmische Harfe aus Markt Wald, eine gotische Harfe von Claus Henry Hüttel, eine griechische Erard mit Schönheitsfehlern und eine Einfachpedalharfe von Dario Pontiggia aus Mailand.
Dein Beispiel ist ohnehin nicht Kunst, sondern eher Kitsch!
Aber es gibt auch richtig gute Künstler, die das mit den Harfen nicht hinkriegen !
In dem Beispiel oben ist die Harfe ohnehin ja nur ein Schnörkel, ein Ornament…
Meine Harfe(n): Maira Bausatz von Klaus Regelsberger, Schwabach Hobbit von Klaus & Annika Regelsberger, Schwabach Fischer 80 von Thomas Fischer, Traunstein
Meine Harfe(n): eine böhmische Harfe aus Markt Wald, eine gotische Harfe von Claus Henry Hüttel, eine griechische Erard mit Schönheitsfehlern und eine Einfachpedalharfe von Dario Pontiggia aus Mailand.
Lieber Corvinius, jetzt habe ich doch sofort auch so einen Harfenschnörkel gefunden - oder sollte man eher Schnörkelharfe sagen? In Ravenna im Museo Nazionale, eine kleine Bronze aus dem 17. Jahrhundert. Der musikalische Wettstreit von Apoll und Pan, und Jupiter als Schiedsrichter in der Mitte. - Natürlich gewinnt Apoll!
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Meine Harfe(n): eine böhmische Harfe aus Markt Wald, eine gotische Harfe von Claus Henry Hüttel, eine griechische Erard mit Schönheitsfehlern und eine Einfachpedalharfe von Dario Pontiggia aus Mailand.
Hier nochmal im Detail, man sieht die Harfe besser, sie hat einen Engelskopf, und dahinter Voluten, die vielleicht Flügel sein sollen?
Jedenfalls finde ich, dass diese Harfe derjenigen vom Hildegard-Bild sehr ähnlich ist. Starkes Ornament!
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Meine Harfe(n): eine böhmische Harfe aus Markt Wald, eine gotische Harfe von Claus Henry Hüttel, eine griechische Erard mit Schönheitsfehlern und eine Einfachpedalharfe von Dario Pontiggia aus Mailand.
Interessant ist, dass Pan nicht auf einer Panflöte spielt. Vielleicht kannte der Künstler die genau so wenig, wie er Harfen kannte.
Trotzdem hat mir diese kleine Bronze gut gefallen!
Meine Harfe(n): Die Erste: Trobadour mit 25 Saiten von Glissando Die Zweite: eine Saira28 von Detlev Lampe in Ahorn Die Dritte: die nur zeitweise hergestellte Arya 38 von Klaus Regelsberger in Nussbaum Die Vierte: die weltallerschönste und singendste Einhorn-Metallsaitenharfe in Eiche, Bronze und Silber von Mary Kissel
Das Wettstreitmotiv ist ja spannend. Habe diese Darstellung aus dem Palazzo del Te in Mantua gefunden, wo Apoll sein Bein elegant durch die Saiten spreizt. Dass er so spielen und gewinnen konnte, grenzt an ein kleines Wunder!
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Meine Harfe(n): eine böhmische Harfe aus Markt Wald, eine gotische Harfe von Claus Henry Hüttel, eine griechische Erard mit Schönheitsfehlern und eine Einfachpedalharfe von Dario Pontiggia aus Mailand.
Das ist ein wunderschönes Bild!
Und ich denke, anhand dieses Beispiels wird auch klar, warum in manchen Darstellungen die Harfen so seltsam verschnörkelt sind: Es sind eigentlich Lyren. Apoll spielt auf einer Lyra, nicht auf einer Harfe, aber manchmal geht das ja durcheinander, und manchmal weiß der Künstler nicht, wie eine Lyra aussieht und stellt dann etwas Harfen-Ähnliches dar. Und manchmal weiß der Künstler auch nicht, wie eine Harfe aussieht…
Die Instrumente sind Symbole, manchmal Ornamente.
Trotzdem können es sehr schöne Kunstwerke sein, wie eben hier dieses Fresko, dass Du gefunden hast!
Meine Harfe(n): Maira Bausatz von Klaus Regelsberger, Schwabach Hobbit von Klaus & Annika Regelsberger, Schwabach Fischer 80 von Thomas Fischer, Traunstein
Meine Harfe(n): eine böhmische Harfe aus Markt Wald, eine gotische Harfe von Claus Henry Hüttel, eine griechische Erard mit Schönheitsfehlern und eine Einfachpedalharfe von Dario Pontiggia aus Mailand.